Systematisches Arbeiten

Die meisten Schamaninnen/Schamanen bieten auch systematische Arbeit an. Darunter verstehen sie, dass sie Halter und Tier bei deren Zusammenleben behilflich sein können. Ganz gleich ob der Mensch oder das Tier krank ist, darunter könnten die Seele und auch die Gesundheit des anderen leiden. Tiere merken außerdem auch, wenn der Besitzer psychische Probleme hat und wird sich gleich anders verhalten. Dies muss aber nicht nur ein positives Verhalten sein und so könnte der Halter darüber entsetzt sein.

Die Tierschamanin schafft es, eine Harmonie zwischen Mensch und Tier zu schaffen, so dass sich beide wieder wohl fühlen. Die Systematik ist somit dafür gut, Missverständnisse und Kommunikationsprobleme zwischen Halter und Tier zu beschwichtigen oder gar aufzulösen. Die Systematik kennen viele Menschen schon von Therapeuten, ob Eheberater oder Psychotherapeut.

Warum dies also nicht auch für Mensch und Tier nutzen?

Weiterhin kann man bei einer Tierschamanin durch bestimmte Trauerrituale Abschied von einem verstorbenen Tier nehmen. Da viele Menschen über den Verlust der Tiere nicht wirklich gut hinwegkommen, soll das Ritual diesen Menschen dabei helfen, den Tod besser zu verkraften. Einige Leute, die dieses Ritual schon mit Schamanen durchgeführt haben, sind sehr davon begeistert.